Wie Soldat Ryan durch Schindlers List nun NATO-aut-of-area kämpft

Spielberg, Roman Herzog, Walser, Schily und das postmoderne Koordinatensystem des neudeutschen Nationalismu

Multimediale Vergangenheitsbewältigung - Vom Täter zum Retter zum Opfer

Sie wollen ein Statement zum Holocaust bringen? Zum Zweiten Weltkrieg? Heutzutage geht dies nicht mehr ohne Steven Spielberg als Kronzeugen zu berufen. Zwar nicht als realen Zeugen, denn weder erlebte er Nazideutschland, noch kämpfte er im letzten Weltkrieg. Er interessierte sich auch nie dafür, verleugnete sich als Jude in den USA. Als genialer Oskarpreisträger (den hatte auch schon Rambo zuvor erhalten) drehte er große Deals wie Weiße Haie, Jurassic Parks, wo große Fische und große Dinosaurier die Welt(meere) bestimmen. Dann entdeckte er einen neuen Markt: Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan. Augenfällig, daß der lockere Wechsel in scheinbar so themenunverwandte Felder so locker nachgesehen wurde, ja derutsche MeinungsBILDner diesbezügliche Vorwürfe gegen Spielberg genauso heftig verteidigten wie gegen Walser - wie umgekehrt heftig ein Goldhagen für seine "Willigen Helfer" angegriffen wurde

Hier offenbart sich: Ein neudefinierter Deutschnationalismus hält in einem Burgfrieden zusammen. Dessen Konsens ist: Daß es links und rechts nicht mehr gäbe, sondern nur noch eine DEUTSCHE MITTE!

Daß es links und rechts nicht mehr gäbe, ist Blödsinn. Es gibt heute vor allem vielmehr Rechtsextreme und Rechte denn früher, viele Linke sind zur Rechten konvertiert, d.h. wenige Linke sind verblieben. Das nagt auch an den Liberalen. Daher heißen heute im "postmodernen Koordinatensystem" Faschisten "Rechte", Rechte "Mitte" und alles andere ist "links" oder halt "orthodox", "muffig", kontraproduktiv"“linksradikal". Rassisten und Sexisten verbergen ihre Untermenschenjokes nun unter dem Mantel eines "Vordenkertums" gegen "Political Correctness". Und wer kein deutsches Wasser trinkt, muß doch zumindestens über einen Blondinnen- oder Polakenwitz mal herzlich lachen "dürfen"! Und jeder Karrierist weiß: Spätestens in der FOCUS-Kantine sollte er das! Zur Einordnung sei die "Neue Mitte" als moderner Deutschnationalismus definiert, der sich zwar europäisch gibt, doch von grün bis braun ein breites Spektrum eines nationalen Bürgerkonsens gefunden hat

Schindlers List: Hollywoodschund wie Teutsche es lieben!

Am liebsten läßt sich die neugewonnene deutsche Dreistigkeit von "außen" bestätigen. Während selbige "Europäer" ansonsten gegen Hollywood anstinken ohne Ende (wegen Kulturimperialismus, Schundproduktionen, o.ä.), das deutsch- französische Kulturflaggschiff ARTE dagegensteuert und feuert was das Zeug hält, wurde des "Trivialproduzenten" Spielbergs Hollywoodproduktion "Schindlers Liste" von neudeutsch-nationaler Seite höchst löblich und extrem dankbar aufgenommen

Denn anders als beim "Holocaust" oder "Shoa" wurde da ein historisch-verbürgter Deutscher von einem amerikanischen Juden zum Retter vor Auschwitz erkoren - zum filmisch-fleischgeronnenen Anti-Hitler

Schindler war "kein politischer Ideologe, Antifaschist, Kommunist, Sozialdemokrat", noch konnte man ihm ähnliche Denunzierungstitel anheften, sondern Spielbergs Schindler war ein "undogmatischer Kapitalist", der auf großem Fuße lebte und seine Vitamin Bs(e) spielen läßt. Hier zeigt sich die unsichtbare Hand des Marktes, die alles heilt. Der Trieb nach Profit läßt doch letztendlich beim Kapitalisten Schindler die besten Menschenzüge gedeihen. Das sollte die deutsche Jugend auch daraus lernen. Privatinitiative, Selbstständigentum und Kapitalismus kreieren Humanismus und Freiheit. Vorbei die Zeiten, wo es hieß: Wer vom Faschismus redet, aber vom Kapitalismus nicht, der möge schweigen. Ein Lehrstück also, daß der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ/ Deutsch Bank), Joachim C. Fest, wohl recht hatte mit seinem "Hitler - eine Karriere": Hitler und Kapital/ Großkapital, ja Kapitalismus hätten nichts miteinander zu tun. (Wie auch diese Wirtschaftskrise 1929). Denn Schindler soll uns lehren: Ein Kapitalist gegen Hitler und für die Juden! "Kein Kollaborateur" (ZEIT), sondern "einer, der nur den Mensch sieht und ihn als solchen behandelt". (Wir gestehen: Hitler war KEIN Meerschwein, auch Strauß und Brandt nicht....!

Damit geht dies in Richtung aller Guido Knopp-Schwarten (Hitler und seine Helfer), die die Nazis auch nur ganz individualistisch als Mensch darstellen. Zumal seitdem auch Eva Brauns Homevideos und andere Hobbyfilmerqualitäten von netten Familienszenen von Eva Braun, Adolf und Goldi expandierende Sendezeit zugestanden wird. Zwar Verrückte, aber halt Menschen! Der Führer als Mensch wie du und ich zum Anfassen! Entsprechend die Reaktion auf den damaligen "neusten Spielberg": Schindler! Ein Mensch, weil Kapitalist.

Ein Ruck ging durchs Land. Diesen Musterprototypen deutscher Unschuldigkeit und geläuterter Dekadenz, der aus einer Nation von Tätern nun eine Nation von Rettern machte, hatte man schon lange gesucht. Keine Gnade für antifaschistische Kritik, denn: Das war zu gut an guter kollektiver Entlastung, wie man sie aus Amiland nicht zu oft bekam. Da schwangen sich auch schnell CSU-Beckstein und CDU-Bundespräsident Roman Herzog auf, um dem Edlen seinen Adel auszusprechen. Lektüre- und Kinoempfehlung an alle deutsche Schulen. Das durfte kein junger Deutscher und junge Deutschinnen verpassen!!

Kulturhegemonie - Die zivilisierte deutsche Informationsgesellschaft marschiert uniform.

Gegen Kritiker Spielbergscher Inhalte wurde zudem ein futuristisch-formaler Einwand erhoben

Wer Spielberg kritisiere, kritisiert die Modernisierung und die Zivilgesellschaft, ist ein reaktionärer Maschinenstürmer!

Motto: 11 Millionen Jugendliche und ihre alten Förderer können nicht irren!!

Denn bevor man überhaupt Kritik üben könne, müsse man erst einmal sehen, daß Spielberg der Bill Gates der Multimedia ist, der Avangardist der Zukunft, der Dichter und Poet der Informationsgesellschaft, weswegen ihm schon vorausgehorchend Respekt und Ehrerbietung gehöre, bevor man überhaupt noch Gedanken verschwende.. Blasphemie war somit, wer gegen einen ausgerufenen TREND, DIE ZUKUNFT, ihre GOTTHEIT und Produktionen "anstänkern" überhaupt zu gedachte. Bei soviel geistigem Chanel-espirit mußte schon mentalhygenisch geistige Umweltverschmutzung muffiger Alt-Linker Frischluft zwecks Entgasung zugeführt werden

Für die neue deutsche Jugend sei Spielberg der Multimedia-Gott: filmerisch auf allen Schlachtfeldern ungeschlagen, oskar-dotiert (nicht Lafontaine!) und für die Berliner Republik richtet er eine Internet-Holocaust-Bibliothek der Opfer ein (Adressen und Bilderchen mal 6 millionenfachem Speicherplatz).

Allein der Einsatz neuer Technik, wie auch das hemmungslose Vollstopfen von Speicherkapazität ohne erkenntnistheoretische Resultate in Tateinheit mit Marktdominanz, der Erfolg auf diesen Gebieten, wie auch Oskarorden und nun auch deutsche Preisauszeichnungen waren nun genug formale Kriterien, um ihn zu

DER AUTORITÄT in Sachen nützlichem neudeutschen Antifaschismus aufzubauen. Scheiß auf den Inhalt! Spielberg ist Marke und Marke ist gut und halt IN! Inhalt ist aufgrund von soviel Äußerlichkeit und Quote schon unbedeutend. Wer keine Quote hat, noch einen Sender, noch Sponsoren, der hat nichts zu melden in der "Informationsgesellschaft". Und dementsprechend verhält sich der neuteutsche Untertan: Wo die Macht herkommt, da sollte man mitlaufen - vor allem wegen steigender Arbeitslosigkeit, unsicherer Rente und Sozialversicherung. Nichts neues, aber halt zugespitzter denn früher, sich aber zugleich "moderner", "toleranter" und "ziviler" gebend

Das ist der MAINSTREAM der republikanischen Jugend der Neuen Mitte, die im wesentlichen nur noch Gucci, Harald Schmidt, Verona Feldbusch, Arabella, Kate Moos, Bill Gates, Channel, Körperkult (ur), knackige Ärsche, Action, Fun/ Spassssss, Quoten, produktiv-kreativ - multimediale Kommunikationsfähigkeit und andere Gassenhauer postmoderner Kommunikationswissenschaften verinnerlicht hat, insoweit sie die realen Arbeitsbedingungen - und "Angebote nicht wieder alltäglich einholen. Daher gibt´s als Leitbild, Illusion und Vision alltäglich:

Legionen von weiblichen/männlichen Models, die nur auf innere Werte achten, mal Pelze ablegen, dann wieder tragen, Ozonlöcher stopfen und Robbenbabys retten wollen oder halt Regenwälder, Gartenzwerge oder Kosovo-Albaner. Diese bringen sich je nach Session, Laufsteg und Shootingdate und medialer Präsenz jeweils in der einen oder anderen Richtung ein - da man /frau es nur noch toll findet sich zu präsentieren und zu verkaufen, ist die jeweilige Performance so auswechselbar wie die eigene Meinung. Ausziehen, erotisch, pornographisch sind dann schnell auswechselbar Kultur, weil man es selbst wolle vor einem Millionenpublikum glibschiger Vixer. Gerade und deshalb wird da "Persönlichkeit" und "Kreativität" so hochgeschrieben.

Die Models als gesellschaftliche Vorbilder vollführen hier nur den kurzen Laufsteg einer Karriere und setzen weniger auf lange Märsche durch Institutionen. Die Performance kommt da wieder zusammen:

So wie viele Linke in Bundeswehrparka, Lederjacke oder Flower-Power-Look rumschwirrten und Gaulleoise schmauchten, so sitzen sie heute in schwarz-blauem Anzug mit Krawatte in Würde und Ämtern, haben Stil, ein Model zur Konkubine und rauchen Havannas. So von konservativer Wende ermutigt und von 68 bestätigt, marschieren ihre und der konservativen Kinder oder Enkel ( die jeweiligen 78er, 88er, 98er) als das Schwarze Reich der "Wo/Men in Black" im Gucci/Gestapoledermantel-Outlet-Look uniform drogenfrei als bessere Karikatur von 21 Jump Street herum - und wenn heute Bundeswehrparkas rummarschieren, dann nicht als Protest, sondern als Armee vorerst im Kosovo. Nach Bungee Jumping bietet sich nun Drilling und Abenteuer Bundeswehr an. Die IN- und OUT-Listen der Zeitgeistblätter wie TEMPO, WIENER oder auch BRAVO sind der Neospießerknigge der 90er. Der Kanzler macht´s vor und sein Außenminister: Anzug, Joggen, Jungmätressen und Havana. Rich, fit, sex and style = Future. Kaschmir in guten, wie in schlechten Zeiten. Wer das noch nicht kapiert hat, dem schicken televisionäre Privatsender ihre Zivilisatoren und Missionare nach: Sich umstylen lassen - frisur- und kleidungsmäßig. Wer nicht gestylt ist, ist Siff, ist unmodern, ist Untermensch.

Die Neue Mitte will es uniform

Von Spielberg zu Walser zu Schily: Nix Täter - vom Retter zum Opfer

Daher können "muffige" "dogmatische"“Alt-Linke" schon aufgrund dieser Kulturhegemonie vorerst gar nicht INHALTLICH gegen die Spielberg und die modernisierten Alt68er ankommen - dafür haben diese schon genug Labels des Benchmarkings der "postindustriellen 2/3-Informationsellebogenrisikogesellschaft am Ende der Geschichte im Kulturkampf" für sich vereinnahmt und mittels Flutung die Hirne verquark

Von daher galt Spielbergs "Schindler Liste" nicht als fürchterliche Verdrehung historisch-repräsentativer Realität, sondern halt als KULTfilm bezüglich neudeutschen Antifaschismuses. Und der besagt: Es gab auch vor allem gute Deutsche, die Juden retteten! Von wegen da freiwillige Helfer oder sowas!!!

Da verfängt auch nicht, daß der Film individualistische Ausnahmefälle in einem Milliardenlitermeer von Blut behandelt, letztendlich eine Beschönigung und Weißwaschung des Holocaust darstellt. Denn der Film fiel ja in eine Zeitenwende, in der sich "Alt68er" nicht mehr in Turnschuhen und als Taxifahrer auf ihrem langen Marsch durch die Institutionen befanden, sondern die Larve sich häutete und als Außenminister der neuen deutschen Generation präsentierte. Nachdem Spielberg den guten deutschen Kapitalisten als Judenretter in die Hirne gegraben hatte folgte:“Soldat Ryan". Da nun Deutschland auch von Hollywoods Hohepriester freigesprochen war, Spielberg sich auch nach deutscher Auszeichnung dafür in Berlin bei Gymniasiasten rückversicherte, daß die junge Generation garantiert harmlos sei, bedeutet die Produktion des Soldaten Ryans nicht mehr und nicht weniger als die Wiederausrufung eines "antifaschistischen Krieges". So wie Oliver Stones "Heaven and Earth" exakt zu der Zeit kam, als die USA ihr Embargo gegen Vietnam lifteten, so ist Spielbergs "Ryan" als implizite Aufforderung zu verstehen, daß sich das geläuterte Deutschland im Angedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges nun auch auf den Schlachtfeldern der NATO-Out-of-Area-Einsätze zu bewähren habe. Spielbergs gesamtes Wirken über die Filme hinaus (Interviews, Gespräche mit Schülern, deutsche Auszeichnungen, etc.) zeigen, daß er in dieser Richtung wirkte (bewußt oder unbewußt). Schindlers Liste und der Soldat Ryan sind daher 2 sich aufeinanderbeziehende Teile einer Botschaft. Da beides als aufklärerischer Antifaschismus und "Antikriegsfilm" durchging, wurde die neudeutsche Dreistigkeit mitbefördert: Walser erhob sein antisemitisches Haupt und wurde von dem "Widerstandssohn" Dohnanys gesegnet. Ehemalige RAF-Anwälte dienen nun im besten Gewissen als Innenminister im Sinne Kanthers, oder rufen wie Horst Mahler eine deutsche Volksfront von NPD bis CSU aus. Außen- und Kriegsminister verkünden, daß die Hitlers und Holocausts von Serbien und anderen Ländern ausgehen. Sie sagen nicht Krieg, noch Bürgerkrieg zwischen Serbien und Kosovoalbanern, sie reden von Hitler und Holocaust. Political Correctness ist so out, daß Scharping fabuliert, daß serbische Milizen "schwangeren Frauen die Bäuche aufschlitzen und die Föten grillen" (Scharping im SPIEGEL-Interview)

Ein Erfüllungsgehilfe des Appeasements auch, wer da noch mal Zweifel an so offensichtlich dreisten Lügen hat

Die neuste Wendung ist nun, daß Deutsche nicht mehr als Täter auftauchen, sondern nachdem sie nun als Retter der Juden von Spielberg dargestellt wurden, neuerdings als Opfer gelten für die jetzt Wiedergutmachung gefordert wird : Die deutschen Heimatvertriebenen (Sudetendeutsche, Ostpreußen, etc.) seien die eigentlichen Kosovo-Albaner. Liest man die Dankesschriften im Bayernkurier, in denen sich die hochrangigen CSU- und Paneuropa-Unionsfunktionäre Thomas Goppel, Posselt, u.a. bei Joschka Fischer für die verbale Gleichsetzung der deutschen Heimatvertriebenen mit den Kosovo-Albanern bedanken, könnte man noch an Harmlosigkeit glauben. Doch nicht nur von CDU/CSU-Seite werden hier neuerstarkte Ansprüche postuliert, nein: SPD-Bundesinnenminister Schily genehmigte nun 200 Millionen DM für das neuzuerrichtende Vertriebenenzentrum in der Hauptstadt Berlin, in dem sich dann auch unsere deutschen Minderheiten wie die Vertriebenen Joschka Fischer und Antje Vollmar glänzend einbringen können. Somit ist die Metamorphose hervorragend gelungen

Seit der Stunde Null 1989 wird zum 21. Jahrhundert hin rapide rückwärts gezählt

Vom Täter zum Retter zum Opfer! Und die ganze Welt voller Hitlers. Nicht mehr Tschernobyl ist überall, nein: Hitler ist global! Auschwitz ist überall! Da können "wir" nicht danebenstehen und ist der Einsatz der neuen deutschen Wehrmacht demgemäß wieder weltweit und global. Als Zivilgesellschaft mit Menschenrecht haben "wir" nun das Recht alle "Hitlers" der Welt zusammenzubomben, auch wenn sie keine sind. Bei Verbündeten gilt das freilich nicht: Siehe Türkei oder Kroatien!!! Dafür machen wir dann demnächst wieder einiges im Osten oder im Kaukasus wett - gegen die nächsten Hitler und Nichtzivilgesellschaften

Wobei der historische Vorteil gleich dreifach ist: "Wir" definieren, wer Hitler ist - was "uns" leichtfällt, denn: "wir" sind ökonomisch und politisch so gefestigt, daß "wir" heute stabiler denn alle anderen Länder sind (Zivilgesellschaft) und damit willkürlich und freizügig die nutzbare Meßlatte anlegen können. "Wir" haben deswegen auch das beste Gewissen aufgrund des Kontrastes zu den letzten beiden malen. Und "wir" haben heute auch noch starke Verbündete und sind von schwächeren Freunden umgeben, weshalb sich da noch viele Optionen ergeben können (keine deutschen Sonderwege)

UND: Da nun neuerdings auch GOLDHAGEN für Bodentruppen im Kosovo war, ist auch er zum willigen Helfer in Sachen Geschichtsrevisionismus geworden

Gruber


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