Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital

I.                 Formunterschiede

Das produktive Kapital zerfällt in fixes Kapital – Arbeitsmittel, die in der Produktionssphäre verbleiben – und zirkulierendes Kapital, dessen Träger ganz in das Produkt eingehen. Der Wert des fixen Kapitals zirkuliert getrennt von seiner Gebrauchsform. Der Wert des zirkulierenden Kapitals bleibt auch im Produktionsprozess; dazu muss es aber beständig erneuert werden.

►Konstantes und variables Kapital sind ein Unterschied, der sich im unmittelbaren Produktionsprozess bemerkbar macht, insofern der eine Teil – das konstante Kapital – seinen Wert im Produktionsprozess an das Produkt nur überträgt, der andere – das variable Kapital – neuen Wert schafft. Fixes und zirkulierendes Kapital sind zwei Daseinsweisen des produktiven Kapitals bezüglich seiner Art zu zirkulieren.

(1)    Die Arbeitsmittel sind im Kapitalismus fixes Kapital. Sie gehen nicht stofflich in das Produkt ein, sondern behalten ihre Gebrauchsform und bleiben in der Produktionssphäre.

»Die Arbeitsmittel dagegen verlassen nie die Produktionssphäre, nachdem sie einmal in dieselbe eingetreten sind. Ihre Funktion bannt sie darin fest. Ein Teil des vorgeschoßnen Kapitalwerts ist in diese, durch die Funktion der Arbeitsmittel im Prozeß bestimmte Form fixiert.« (S.158f)

(2)   Der Wert des fixen Kapitals zirkuliert ebenfalls, aber nur bruchweiß und in seiner Gebrauchsform.

Das fixe Kapital gibt Wert an das Produkt ab, in dem Maße, wie es »mit seinem eignen Gebrauchswert seinen eignen Tauschwert verliert«, also entsprechend der Durchschnittsdauer seiner Funktion.

(3)   Zirkulierendes Kapital geht stofflich in das Produkt ein, oder gibt zumindest seine alte Gebrauchsgestalt auf.

»Sie bewahren nicht ihre selbständige Gebrauchsgestalt während ihrer Funktion. Es bleibt also auch während ihrer Funktion kein Teil des Kapitalwerts in ihrer alten Gebrauchsgestalt, ihrer Naturalform fixiert.« (S.160)

(4)   Ein Produktionsmittel ist zirkulierendes Kapital aufgrund seiner Weise zu zirkulieren, also wie es Wert abgibt.

Nicht seine spezifische Gebrauchsform, und seine Funktion als Produktionsmittel machen einen Gegenstand zu fixem Kapital. Gleiche Gebrauchswerte können fixes oder zirkulierendes Kapital werden.

Das produktive Kapital kann daher nur in seiner produktiven Gestalt zirkulierendes Kapital sein.

(5)   Das fixierte Kapital ist umso größer, je langsamer es Wert abgibt.

(6)   Irrtümer

-          stoffliche Bestimmung der Arbeitsmittel

-          Verdinglichung ökonomischer Formbestimmtheiten

(7)   Zirkulierendes und fixes Kapital spiegelt den Unterschied von Arbeitsgegenstand und Arbeitsmittel wider.

Aber erst innerhalb des kapitalistischen Produktionsprozesses werden Arbeitsmittel und ‑gegenstand zu Kapital, erst dort das Arbeitsmittel zu fixem Kapital.

(8)   Der Wert des fixen Kapitals zirkuliert getrennt von seiner Gebrauchsform.

Der Wert erhält Doppelexistenz einerseits in seiner Gebrauchsform, andrerseits im Produkt bzw im Geld.

»Die Verwandlung seines Werts in Geld geht gleichen Schritt mit der Geldverpuppung der Ware, die sein Wertträger ist. Aber seine Rückverwandlung aus Geldform in Gebrauchsform trennt sich von der Rückverwandlung der Ware in ihre sonstigen Produktionselemente und ist vielmehr bestimmt durch seine eigne Reproduktionsperiode« (S.164)

(9)   Arbeitskraft und Produktionsmittel, die ganz in die Bildung des Produkts eingehen, sind zirkulierendes Kapital.

Die Produktion ist also durch die Zirkulation vermittelt.

»Soweit Hilfs- und Rohstoffe ganz verzehrt werden in der Bildung ihres Produkts, übertragen sie ihren ganzen Wert auf das Produkt. Er wird daher auch ganz durch das Produkt zirkuliert, verwandelt sich in Geld und aus Geld zurück in die Produktionselemente der Ware. Sein Umschlag wird nicht unterbrochen, wie der des fixen Kapitals, sondern durchläuft fortwährend den ganzen Kreislauf seiner Formen, so daß diese Elemente des produktiven Kapitals beständig in natura erneuert werden.« (S.165)

a)      Hilfs- und Rohstoffe

Im Gegensatz zur Arbeitskraft wird ihr Wert nur auf das Produkt übertragen.

b)     Arbeitskraft

Das variable Kapital zirkuliert beständig, die Arbeiter nicht. Die Arbeitskraft wird ganz konsumiert. Ihr Gebrauch schafft Wert.

c)      Lebensmittel

Der Kapitalist kauft nicht die Lebensmittel, sondern die Arbeitskraft.

»Es ist der Arbeiter selbst, der das für seine Arbeitskraft erhaltne Geld in Lebensmittel umsetzt, um sie in Arbeitskraft rückzuverwandeln, um sich am Leben zu erhalten, ganz wie z.B. der Kapitalist einen Teil des Mehrwerts der Ware, die er für Geld verkauft, in Lebensmittel für sich selbst umsetzt, ohne daß man deswegen sagen wird, daß der Käufer seiner Ware ihn in Lebensmitteln zahlt. Selbst wenn dem Arbeiter ein Teil seines Lohns in Lebensmitteln, in natura, gezahlt wird, so ist dies heutzutage eine zweite Transaktion. Er verkauft seine Arbeitskraft für einen bestimmten Preis, und es wird dabei akkordiert, daß er einen Teil dieses Preises in Lebensmitteln erhält.« (S.166)

»Es sind also nicht die Lebensmittel des Arbeiters welche die Bestimmtheit des flüssigen Kapitals im Gegensatz zum fixen Kapital erhalten. Es ist auch nicht seine Arbeitskraft, sondern es ist der in ihr aus gelegte Wertteil des produktiven Kapitals, der durch die Form sein Umschlags diesen Charakter gemeinschaftlich mit einigen, und im Gegensatz zu andren, Bestandteilen des konstanten Kapitalteils erhält.« (S.166)

(10) »Die Formbestimmtheiten von fixem und flüssigem Kapital entspringen nur aus dem verschiednen Umschlag des im Produktionsprozess fungierenden Kapitalwerts oder produktiven Kapitals.« (S.167)

Der Gegensatz existiert nicht in den anderen Daseinsweisen des industriellen Kapitals. Das Warenkapital ist nicht flüssig.

(11) »Der Umschlag des fixen Kapitalbestandteils, also auch die dazu nötige Umschlagszeit, umfasst mehrere Umschläge der flüssigen Kapitalbestandteile.« (S.168)

(12) Das fixe Kapital muss auf einmal vorgeschossen werden.

Auf einmal in die Zirkulation geworfen, kehrt es nur allmählich zurück.

»Der im fixen Kapital ausgelegte Kapitalwert durchläuft den Kreislauf seiner Formen während der Funktionsdauer der Produktionsmittel, worin er existiert, nicht stofflich, sondern nur für seinen Wert, und auch das nur teilweise und allmählich.« (S.168f)

(13) Auch das zirkulierende Kapital ist ständig im Produktionsprozess. Es muss aber fortlaufend erneuert werden.

II. Bestandteile, Ersatz, Reparatur, Akkumulation des fixen Kapitals

Die Elemente des fixen Kapitals müssen erhalten werden, wofür Erhaltungskosten anfallen, und sind nach Ablauf ihrer Lebensdauer zu ersetzen. Für diesen Ersatz muss ein Amortisationsfonds eingerichtet werden; der schon vor dem Lebensende des fixen Kapitals zurückfließende Wert, kann zur Erweiterung der Produktion genutzt werden.

(1)    Die Elemente des fixen Kapitals haben eine unterschiedliche Umschlagszeit

Sie ist abhängig von der Lebensdauer seiner Elemente, also ihrer Qualität und ihrer Beanspruchung.

(2)   Formen von Verschleiß

Die Elemente des fixen Kapitals verschleißen durch Gebrauch (durch übermäßige Inanspruchnahme auch überproportional), Natureinfluss (Verwitterung, etc) und indem sie im Zuge technischer Neuerungen mehr und mehr veraltern (moralischer Verschleiß). Sie werden darum nicht in ihrer alten, sondern fortwährend in ihrer neuen Form ersetzt. Der moralische Verschleiß trägt nicht zur Wertabgabe an das Produkt bei.

(3)   Das verschlissene fixe Kapital ist auf einmal oder nach und nach zu ersetzen.

Der Ersatz des fixen Kapitals ist also durch seine Gebrauchsform bestimmt. Je nach Beschaffenheit muss ein Arbeitsmittel im Ganzen oder kann periodisch und teilweise ersetzt werden. Viele gleichartige Bestrandteile (z.B. Schienen) werden nicht auf einmal, ungleiche nach Bedarf ersetzt.

(4)   Die zirkulierende Wert kann zur Geschäftsausdehnung verwendet werden.

Da der Wert des fixen Kapitals schon zurückfließt, während seine Elemente noch im Produktionsprozess ihren Dienst tun, kann der Wert dazu verwandt werden, die Produktion auszudehnen.

»In kürzren oder längren Abschnitten findet so Reproduktion statt, und zwar - vom Standpunkt der Gesellschaft betrachtet - Reproduktion auf erweiterter Stufenleiter; extensiv, wenn das Produktionsfeld ausgedehnt; intensiv, wenn das Produktionsmittel wirksamer gemacht.« (S.172)

Dass die Ausdehnung und Erneuerung der Produktion nicht nach gesellschaftlichem Plan, ja noch nicht mal nach dem Bedürfnis der individuellen Produktion, sondern entsprechend der zurückfließenden Mittel vorgenommen werden, ist ein Mangel der kapitalistischen Produktionsweise.

»Innerhalb der kapitalistischen Produktion werden einerseits viele Mittel verschwendet, findet andrerseits viel zweckwidrige Seitenausdehnung dieser Art (zum Teil zum Schaden der Arbeitskraft) bei der allmählichen Ausdehnung des Geschäfts statt, weil nichts nach gesellschaftlichem Plan geschieht, sondern von den unendlich verschiednen Umständen, Mitteln etc. abhängt, womit der einzelne Kapitalist agiert. Hieraus entsteht große Verschwendung der Produktivkräfte.« (S.173)

(5)   Das fixe Kapital verursacht Erhaltungskosten.

a)      Die Elemente des fixen Kapitals wird durch den Arbeitsprozess selbst erhalten.

Eine Maschine verschleißt, wenn sie nicht benutzt wird. Durch den Gebrauch wird der Einfluss der Naturkräfte ausgeglichen.

»Diese Erhaltung, die aus dem Gebrauch im Arbeitsprozeß hervorgeht, ist eine Gratisnaturgabe der lebendigen Arbeit. Und zwar ist die erhaltende Kraft der Arbeit doppelter Art. Einerseits erhält sie den Wert der Arbeitsmaterialien, indem sie ihn auf das Produkt überträgt, andrerseits erhält sie den Wert der Arbeitsmittel, soweit sie nicht auch diesen auf das Produkt überträgt, durch Erhaltung ihres Gebrauchswerts, vermittelst ihrer Aktion im Produktionsprozeß.« (S.173)

b)     Zur Erhaltung des fixen Kapitals ist darüber hinaus zusätzliche Arbeit erfordert, um die Arbeitsmittel gebrauchsfähig zu halten.

Diese Auslage an Arbeitskraft und Arbeitsmitteln ist kein Teil des fixen, sondern flüssiges Kapital.

»Es handelt sich hier auch nicht um Ersatz der in der Maschine enthaltnen Arbeit, sondern um beständige zusätzliche Arbeit, die ihr Gebrauch nötig macht. Es handelt sich nicht um Arbeit, die die Maschine tut, sondern die an ihr getan wird, worin sie nicht Produktionsagent ist, sondern Rohmaterial. Das in dieser Arbeit ausgelegte Kapital, obgleich es nicht in den eigentlichen Arbeitsprozeß eingeht, dem das Produkt seinen Ursprung verdankt, gehört zum flüssigen Kapital. Diese Arbeit muß beständig in der Produktion verausgabt, ihr Wert also auch beständig durch den Wert des Produkts ersetzt werden. Das in ihr ausgelegte Kapital gehört zu dem Teil des flüssigen Kapitals, der die allgemeinen Unkosten zu decken hat und nach einer jährlichen Durchschnittsrechnung auf das Wertprodukt zu verteilen ist.« (S.174)

(6)   Ein gewisses Kapital muss für Reparaturen vorgeschossen werden.

»Die eigentlichen Reparaturen oder Flickarbeiten erheischen Auslage von Kapital und Arbeit, die nicht in dem ursprünglich vorgeschoßnen Kapital enthalten sind, also auch durch den allmählichen Wertersatz des fixen Kapitals jedenfalls nicht immer ersetzt und gedeckt werden können.« (S.174f)

Nur der Wert der verbrauchten und verschleißenden Maschinerie fließt über die Zirkulation zurück, nicht der für Reparaturen aufgewendete Wert. Für Reparaturen ist vielmehr zusätzlich und unregelmäßig Kapital vorzuschließen, um die Maschine funktionsfähig zu halten.

Damit die Maschinerie gebrauchsfähig ist, muss sowohl die Maschine an den Produktionsprozess angepasst werden (Marx nennt das »Gebresten des Kindesalters«) als auch mit zunehmendem Gebrauch zunehmend öfter in Stand gesetzt werden (»Gebresten des Alters«).

Der Umfang des Verschleiß, der die Wertabgabe an das Produkt bestimmt, ist darauf berechnet – und auch nur insofern gesellschaftlich notwendig – dass zusätzliches Kapital zur Pflege und Reparatur verausgabt wird.

►Hier kommt es also zu einer weiteren Erschwernis des Zirkulationsprozesses. Obwohl Reparaturen notwendig auftreten, und darum auch notwendig durch Kapital ersetzt werden müssen, zirkuliert dieser Wert nicht im gleichen Sinne, wie der Wert der von der Maschinerie abgegebenen wird. Verschlissene Maschinerie muss ersetzt werden (ganz oder nach und nach ‑  siehe oben). Von diesem Ersatz ist die Reparatur zu unterscheiden, die dafür sorgt, dass der Verschleiß sich in den unabdingbaren Grenzen hält.

Das für die notwendigen Reparaturen durchschnittlich aufzuwendende Kapital wird auf die Preise aufgeschlagen, auf das einzelne Produkt also der entsprechende Anteil an den Gesamtreparaturkosten.

»Die Reparaturkosten des einen sind über, die des andren unter dem Durchschnitt usw. Der durch den Verschleiß, wie durch die Reparaturkosten, bestimmte Preiszuschlag der Ware ist aber derselbe und wird durch den Durchschnitt bestimmt. Der eine erhält also durch diesen Preiszusatz mehr, als er wirklich zusetzt, der andre weniger. Dies, wie alle andren Umstände, die bei gleicher Exploitation der Arbeitskraft den Gewinn verschiedner Kapitalisten in demselben Geschäftszweig verschieden machen, trägt dazu bei, die Einsicht in die wahre Natur des Mehrwerts zu erschweren.« (S.178)

Die für Reparaturen notwendige Kapitalauslage ist Teil des zirkulierenden Kapitals.

»Dies in eigentlichen Reparaturen ausgelegte Kapital bildet in mancher Hinsicht ein Kapital eigner Art, das weder unter flüssiges noch fixes Kapital zu rangieren ist, aber als unter die laufenden Ausgaben gehörig mehr zum erstern zählt.« (S.176)

►Reparaturkosten fließen werden zwar für das fixe Kapital aufgewandt, zirkulieren aber nicht mit diesem, sondern sind notwendige aber laufende Ausgaben: ihr Wert fließt ganz in das Produkt ein.

[Sonderbare Bemerkungen zur Buchführung.]

(7)   Ausgaben zur Versicherung, also zum Ausgleich außerordentlicher Zerstörungen, sind in allen Gesellschaftsformen nötig. Im Kapitalismus sind sie aus dem Mehrwert zu bestreiten.

»Diese muß aus dem Mehrwert gutgemacht werden und bildet einen Abzug von demselben. Oder, vom Standpunkt der ganzen Gesellschaft betrachtet: Es muß eine beständige Überproduktion stattfinden, d.h. Produktion auf größrer Stufenleiter, als zu einfachem Ersatz und Reproduktion des vorhandnen Reichtums nötig - ganz abgesehn von Zunahme der Bevölkerung -, um die Produktionsmittel zur Verfügung zu haben, zur Ausgleichung der außerordentlichen Zerstörung, welche Zufälle und Naturkräfte anrichten.« (S.178)

►Die Versicherung nimmt freilich im Kapitalismus eine ganz eigene Form an, insofern sie nicht auf den Erhalt des gesellschaftlichen Reichtums, sondern auf den Erhalt der Zirkulation und allgemein des Kapitals abzielt. Also auf Erhalt des Werts und auf den des Gebrauchswerts nur in einer ganz bestimmten Form.

(8)   Das zum Ersatz nötige Kapital steckt in der Regel nicht im Geldreservefond, sondern in der Ausdehung der Produktionsleiter.

Der zurückfließende Wert wird also nicht aufbewahrt, sondern laufend in einer der Produktion dienliche Gebrauchsform überführt. Mit den Mitteln zur Ausdehnung der Produktion sind gleichzeitig die Mittel geschaffen, allfälligen Ersatz zu leisten.

(9)   Reparatur und Ersatz lassen sich nicht scharf trennen.

Landwirtschaft – Betriebsmaterial einer Eisenbahn – buchhalterische Tricks – unmerklicher Verschleiß

(10) Der Ersatz des fixen Kapitals verlangt einen Amortisationsfond.

Zwar wird das fixe Kapital nicht in seiner Gesamtheit aufgehoben, bis der Ersatz der verschlissenen Maschine nötig wird, aber ein Teil des Kapitals muss doch in Geldform vorliegen um die fälligen Käufe vorzunehmen. Dieser  Amortisationsfonds ist notwendig vor allem für die Elemente des fixen Kapitals, die auf einmal ersetzt werden müssen.

Das Geld liegt dabei als Schatz (die Schatzbildung ist jetzt nicht mehr die Negation, sondern ‑ als Voraussetzung der Reproduktion – notwendiger Teil der Zirkulation) vor oder – mit der Entwicklung des Kreditwesens »als Kapital, aber in der Hand nicht seines Eigentümers, sondern andrer Kapitalisten, denen es zur Verfügung gestellt ist« (S.182).